Dienstag, 22. Mai 2012

Wenn Raupen labern.

Biergarteneröffnung! Geniale Viecher Tiere. Federball ist irgendwann anstrengend. Hack ist im Angebot. Danke Fine. Scheuch die ollen Kerle nur weiter so. Aber denke daran dat diese Festplatten haben, welche noch lange nicht voll sind...
In diesem Sinne...

Montag, 21. Mai 2012

Best of BVE Hamburg. Folgt demnächst... Oder, meine Wohnwertmiete sinkt! Danke "Mietergemeinschaft Resskamp"!

Eine Zwischendurchsage vom Heidrehmen Mutterschiff.
"Ich möchte dort auch nicht wohnen".
Eine Versicherung an Eides statt habe ich mündlich bekommen. "Gern auch schriftlich".
Welch eine Aussage seitens des Mutterschiffs. Gemeint ist "Nebenschiff" Nr. 9+11.
Klärt sich bestimmt auf der Einweihungsfeier. Party! Ach ja, Eltern sind natürlich auch herzlich eingeladen. Mieter und Betroffene Anwohner bleiben bitte in Ihren Zellen und schließen die Fenster. Wieso ist eigentlich Hausi zu blöd die Einladungen in die neuen Schaukästen in jedem Haus zu bringen? Oder Bequemlichkeit?
Es stinkt weiterhin gewaltig im Resskamp. Meine Meinung Peter & André.
Ein besonderer Dank geht an die Mietergemeinschaft Resskamp. Wofür? Für nix. Nada. Niente. Oder so!
Nur eine Frage. Woher habt Ihr eigentlich meine Email Adresse??? Ein weiteres Thema über welches zu schreiben reden ist.

In diesem Sinne... Gehe noch einmal auf den Balkon, die Ruhe genießen.

Dienstag, 15. Mai 2012

Düsseldorf vs. Hertha = Betrug am Fußball.

Auf St. Pauli fallen zwei Becher um. Ende!
Mehr nicht. Kranker DFB.

In diesem Sinne... Gehe kotzen.

Sonntag, 13. Mai 2012

Messer mit Kupferzwinge restaurieren Erinnerungen retten...

Ich war ja gestern mit dem Meister im Nordosten von Hamburg unterwegs.
Meister! Nochmals danke für die Stadtrundfahrt.
Egal. Wichtig war dat ich meen Bärbel endlich wiedersehen durfte. Es war wie die Reise in eine vergangene Zeit. Seitdem ich dat erste und letzte Mal dort war, ist eine ganze Menge passiert. Dat ist aber eine lange Geschichte. Diese soll ein anderes Mal erzählt werden.
Der eigentliche Grund war, dat wir dat Bärbel mit Ihrem "Angelladen" helfen wollten. Dat rieseige Lager in Ihren Katakomben schien anfangs unüberschaubar. Zum Glück hatten wir den Meister und Klebezettel. Und jemanden, der zum Glück nach Stunden irgendwann einen Hocker gestellt bekam. Egal.
Nachdem dat Lager gesichtet wurde. Verkaufspreise feststanden. Die Wundertüten gepackt waren.
Ging es in´s "Waffenlager". Dat ist eine kurze Geschichte. Und diese möchte auch ein anderes Mal erzählt werden.
Gut dat wir noch beim Mexikaner eingeladen waren. Chilli con Carne vom Feinsten. Richtig lecker. Nur weil der Koch die ganze Zeit am sabbeln war keinen zweiten Teller genossen hat, wurde der Topf nicht leer.
Naja, fällt ja auf den Koch zurück... ;-)
Dann noch eine "Nachhilfestunde". Ein Aha... Und ein "Mal sehen"- Effekt...
Und dann mußten der Meister und ich los... Der Baumarkt rief!
Und vielleicht die Erkenntnis "man hat viel mehr Menschen, als man eigentlich denkt"...
Weest wat ich meene kleen Bärbel?

So, nun zur Wundertüte. Ich hatte mir eine Rute ausgesucht. Das Zubehör haben der Meister und Bärbel geregelt. Und ein Angelmesser hatte ich mir allein ausgesucht. Dat Schlechteste und am meisten verrostete. Keine Ahnung warum. Ich denke dat wahr Mitleid mit dem Messer. Ich denke jeder geht, zum Beispiel auf dem Flohmarkt, daran vorbei. Andere Dinge sind schöner.
Ist schon komisch.
So sah dat aus.

Und so, nachdem die Kupferzwinge bereits abgeklebt wurde.
Die Stahlwollekrümel zur Erstreinigung richtet sich magnetisch aus!
Nahansicht.
Die eigentliche Klinge mit Gravur (?) wird sichtbar. Kennt jemand den Hersteller? Bitte melden!
Nach ca. 10 Std. Handarbeit. Ohne jegliche Maschine! Wer kennt die Klinge? Von wem ist die? Wer kennt diese Kupferzwinge? Wer kann wat zum Griffmaterial sagen?

Danke an dat kleen Bärbel! Hast mein Wochenende gerettet.
Wenn Du die Erinnerung wieder haben möchtest, sag es.

In diesem Sinne...



Freitag, 11. Mai 2012

10.000 Kinder und ein schwarzes Schaf.

Wer findet es?
Ich weiß wo es ist.
In diesem Sinne... Habt ein jutes Wochenende.

Mittwoch, 9. Mai 2012

Skalling.

"Most of our modern portrait painters are doomed to absolute oblivion. They never paint what they see. They paint what the public sees, and the public never sees anything."
The Decay Of Lying, Oscar Wilde

Ist wie mit portaitmalenden Kindergärtnerinnen... Mit dem Unterschied, dat das Publikum jetzt langsam was merkt. Schade um die verschenkten Jahre. In jeglicher Hinsicht! 

In diesem Sinne... 

Montag, 7. Mai 2012

Hunger stillen für 54 Kronen. Mc. Donald & Burger King können einpacken

Mein dänischer Monsterburger... Es gibt keinen besseren Burger. 54 Kronen. Aber. Meiner war (und ist) jede Krone wert.
Gerade wenn ich mir die "Pappen der Ketten" in Erinnerung rufe...

In diesem Sinne... Ich hoffe Ihr hattet einen juten Wochenstart.

Sonntag, 6. Mai 2012

Sternenbrücke Charity Tour 2012.


Dank eines Treffens mit Tiffy Kuhni und Heiko am letztem Sonntag, bin ich auf die "Sternbrücke Charity Tour" aufmerksam gemacht worden. Mir waren die letzten vier Tage mit Freunden sehr wichtig.
Aber der wichtigste Tag war heute. Ich gebe offen zu. Ich bin kein Spendentyp. Ich habe bisher immer gedacht, wenn ich mal gespendet habe, wo landet die Kohle? Wat liegt da näher, als die Kohle einzusammeln und direkt dort abzuliefern wo sie hingehört? Und dann noch sein Hobby mit juten Menschen und dem Ziel zu teilen. Besser geht es nicht. Es sind ca. 3.500,00 Euro angekarrt worden. Und es war ein Genuß den Chef der Veranstaltung und den Chef der Sternbrücke auf der Holztisch Podiumsbedankung zu sehen. Ein fettes Grinsen in allen Gesichtern. Selbst dem letzten Durchgefrohrenem muß dann warm um´s Herz geworden sein. Selbst meinem Tourenmitfahrer mit dem Zopf am Arsch... Oder sollte ich besser sagen, mein mitfahrender Talkmaster ;-)
Egal, irgendwat ist ja ümmer. Muschi.

Wer jetzt noch nicht wees um wat es ging, schaut hier. Oder guckt sich dieses Video an.



Jedenfalls eine geile Veranstaltung. Ich bin jederzeit wieder dabei. Mein Dank an die Wilde Horde Nord. An die Polizei, welche am Fahrtende nicht gleich weiter zum nächsten Einsatz mußten. An die Veranstalter, Initiatoren, Ordner, Mitfahrer und alle welche ich jetzt vergessen habe. Ihr habt einen klasse Tag möglich gemacht.

In diesem Sinne... Habt einen juten Wochenstart.

Dienstag, 1. Mai 2012

Ich bin dann mal weg.

Bekomme gerade von Freunden dieses Bild.
Fahre morgen, nach dem Kindergarten, zu Freunden. Wahren Freunden. Das wird jetzt nicht jede jeder verstehen. Was ich damit meine. Ich sage es mal so. Es gibt wahre Freunde und es gibt Irrtümer... Und es gibt Menschen, welche sich ein Leben lang in die eigene Tasche lügen

In diesem Sinne...

Sonntag, 29. April 2012

Da war ja noch was. Saisonabschluß im Volksparkstadion am 28.04.2012.

Kleine Rückblende.
Kurz nach der Schneekatastrophe im Winter 1978/79 zieht meine Familie in Stadionnähe. In der Luruper Drift finde ich meine neue Heimat. Wir zogen nach Groß Flottbek. Unsere Straßenseite war Groß Flottbek, die andere Lurup. Die Flottbeker Drift war durch dat Desy-Gelände getrennt worden. Deshalb Flottbeker Drift und Luruper Drift. Warum unsere Seite noch zu Flottbek gehörte entzieht sich meiner Kenntnis. Aber, wir waren Flottbeker. Zu Popper-Zeiten war dat noch wichtig. Heute denke ich mir meinen Teil. An der Luruper Drift wurden drei Häuser gebaut. Vorher befand sich dort eine durchgehende Weißdornhecke und dorthinter (wie heute auch) ein Hundeauslaufplatz/Parkplatz für Besucher meiner nähergekommenen Leidenschaft. Früher gab es noch eine Zufahrt von der Luruper Drift / Ecke Blomkamp zum Parkplatz "Grün". Regelmäßig zu den Heimspielen wurde die Schranke geöffnet. Der unbefestigte Sandweg wurde von der Hamburger Stadtreinigung mit großen Wagen bewässert. Sonst wären wir alle im Staub der Zeit erstickt. Den Desy-Tunnel HERA gab es noch nicht. Den Ärger sollten wir erst später miterleben.
Es war die Zeit als wir über die stockdunkle Wiese radelten. Später vorbei an Wohndörfern und Wagenburgen anderer Mitbürger, welche gern geduldet waren. Über die Luruper, am alten Stadion - Eck vorbei. Rechts der Dahliengarten, links der Friedhof. Dann entlang der Bretterbude. Heute Picknick. Nicht geradeaus zum Luftbad. Heute nicht. Heute machen wir nicht dat Seepferdchen.
Fahrrad abgestellt. Den asphaltierten Berg zur Westkurve hoch. Der anstrengenste Teil war geschafft. Dat ist heute anders. Bevor ich die letzten Stufen zum Block "D" meisterte, erst einmal eine Bratwurst, welche seinen Namen auch verdient hat.
Dann weiter hoch die schiefen, krummen Treppen zu den Blöcken. Oben angekommen, im Block "D" ganz rechts eingeordnet. Auf die ausgetretenen Stufen aufgepasst. Möglichst dicht am "E" Block. Dort trauten wir uns seinerzeit nicht rein. Dort standen nur die Härtesten der Härtesten. Die Kutten, nannten wir sie seinerzeit. Wenn ich heute im Stadion jemanden mit diesem Aufnäher "Westkurve Block E" sehe lächle ich oft
Ganz rechts am Zaun stand jedes Mal eine ältere Dame. Wir nannten Sie Gerda. Immer die rechte Hand am Zaun zum Block E. Immer wenn die Kutten die Fresse hielten, rief Sie HSV, HSV, HSV... Dat Phänomen habe ich über Jahre beobachten können. Gerda war seiner Zeit bestimmt schon an die 60 Lenz. Beeindruckend. Auch heute noch.
Und es gab noch den Haribo-Mann. Koteletten in schwarz. Bauchladen. "Weingummi, Mars, Raider"! In stoischer Weise wiederholte er diese Worte.
Rückblende Ende.

Gestern wurde in der Imtech Dillerarena PilzTittenbier eingeführt!

Und es wurden Menschen verabschiedet. Manche bekamen zu Recht Huldigung. Manche meiner Sitzplatznachbarn sagten mir, sie wollen dieses mal bis zum Ende des Spiels bleiben. Um noch mit der Mannschaft zu feiern. Ein Grund mehr, dieses Mal rechtzeitig zu gehen.
Es fehlte nur mein Tschüß an Jaro. Einer der wenigen, welcher wirklich die Raute verstanden hat.
Beim Rest der Söldner denke ich mir meinen Teil.